Fassaden und Gebäude in Venedig

 

»Venedig will ja, dass man in ihm verschwindet, nicht mehr auftaucht, alles andere vergisst und jedes Zeitempfinden verliert.« schreibt Hanns-Josef Ortheil in seinem Buch über Venedig. Seit vielen Jahren fährt er immer wieder in die Lagunenstadt und seine Detailbeschreibungen lassen die Liebe zu dieser Stadt erkennen.


Wenn man ankommt in Venedig und den ersten Blick auf den Canal Grande und die Häuser wirft, wird man erschlagen von der Fülle der Eindrücke. Viele Jahrhunderte, Hochwasser und Salzluft haben eine eigene Patina an den Häusern und Hölzern hinterlassen. Alle Eindrücke sofort aufzunehmen, schafft man gar nicht. An so manches erinnere ich mich erst wieder, wenn ich meine Fotos betrachte. Es sind Erinnerungen an eine leuchtende Stadt, deren Strahlen auch in der Dunkelheit nicht erlischt.

 


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