28. Mai 2017 Palace de Muro

Bei unserem letzten Aufenthalt auf Mallorca hatten wir ein sehr schönes Hotel gebucht, das ca. 5 km vom Zentrum von Alcudia lag. Am Flughafen angekommen, nahmen wir zuerst unseren Leihwagen in Empfang. Ein fast neues Auto, das nur wenige Kilometer gefahren hatte. Demzufolge war auch das Navigationsgerät noch nicht richtig aktiviert. Die Einstellung für die deutsche Sprache war gar nicht so leicht zu finden und so fuhren wir schon mit spanischer Ansage munter durch die Gegend...natürlich in die falsche Richtung. Nach einer abendlichen Irrfahrt durch alle schmalen Gassen von Palma, zeigte sich das Navigationsgerät kooperativ und wir kamen endlich auf die Autostrata Richtung Norden. Auch das Hotel zu finden war gar nicht so einfach. Eine Ausfahrt aus dem Kreisel war nicht so richtig als normale Ausfahrt zu erkennen. Doch gerade diese galt es zu nehmen und schon stand das Hotelgebäude in seiner Schönheit vor uns.

 

 

Beim Betreten der Rezeptionshalle staunte ich nicht schlecht. Wie werden erst die Fotografen frohlockt haben, deren Hauptinteresse die Architekturfotografie ist.

 

 

Die Einrichtungen und Dekorationen waren sehr edel und wertvoll. Jedes Teil war ein "Hingucker". Die eleganten Sitzmöbel luden zum Verweilen ein.

 

 

Wir konnten schöne Tage dort verbringen. Eine erstklassige Gastronomie verwöhnte den Gaumen und wer den Kalorienablagerungen auf den Hüften entgegen wirken wollte, konnte dies im Fitnesscenter machen, welches auch in einem der Gebäude untergebracht war. Auch die Radfahrer fanden im Radverleih alles vor. Zuletzt möchte ich den wunderschöne Spa-Bereich erwähnen, der alles zum Thema Entspannung pur bot und das Poolgelände mit direktem Meerzugang und einem wunderschönen Ausblick auf die Berge im Nordwesten Mallorcas. Doch schaut euch die Fotos an.

 

20. Mai 2017 - SON MARROIG

 

Auch in diesem Frühling war ich wieder auf der Sonneninsel Mallorca. Eine Woche Sonnenschein, 25° mit einem leichten Wind und lange Strandspaziergänge waren einfach nur schön. Auch diesmal war mein Ziel Son Marroig. 

Obwohl Erzherzog Ludwig Salvator von Habsburg verliebt in den Mittelmeerraum als Ganzes war, begeisterte ihn besonders Mallorcas Nordwesten. Fünf Jahre nach seinem ersten Besuch kehrt der damals 25-jährige Erzherzog Ludwig Salvator nach Mallorca zurück. In der Serra de Tramuntana oder auf kastilisch Sierra de Tramontana, die seit 2011 zum Unesco Welterbe gehört, kaufte der Erzherzog das ehemalige Kloster Miramar und später neben anderen prächtigen Anwesen auch Son Marroig. Das Landgut an der Straße zwischen Valldemossa und Deià wurde bereits 1927 zu einem Museum umgestaltet. 

 

 

Der Erzherzog ließ ein griechisches Tempelchen in den Garten stellen. 

 

 

Unterhalb des Anwesens befindet sich der berühmteste Felsen Mallorcas im Meer: Sa Foradada. Naturgewalten haben ein riesiges Loch mitten hindurch geschlagen. Dort einen Sonneruntergang vom Aussichtspunkt zu erleben, gehört zu dem Pflichtprogramm eines Besuches von Son Marroig.

 

 

Die Stimmung in den Fotos ist so wie ich sie dort gesehen habe. Ich fand dieses Dunkel so schön und habe es im Bild auch extra nicht aufgehellt. 

 

 

Leider musste ich diese Fotos durch das verschlossene Glasfenster machen. Die Loggia vor den Fenstern wurde im Auftrag des Erzherzoges gebaut und bietet einen wunderschönen Ausblick über das Meer und auf den Felsen Sa Foradada.

 

 

Erzherzog Karl Salvador empfand die gleiche Abneigung gegen das zeremonielle Leben am Wiener Hof wie Kaiserin Elisabeth. Deshalb wurde er auch zu einem engen Vertrauten der Kaiserin. Auf ihren Reisen besuchte Elisabeth den Erzherzog auf Mallorca und soll ihr Schiff nach dem Landgut "Miramar" genannte haben.

 

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03. Mai 2017 - Shooting im Bergpark

 

Ein sonniger Tag im Bergpark Kassel/Wilhelmshöhe! Viele Menschen waren unterwegs um nach den langen unfreundlichen Tagen wieder die Sonne zu begrüßen. Es war auch die Zeit, in der Konfirmationen und Kommunionen gefeiert wurden, auch ein Hochzeitsshooting war zu beobachten. So waren viele schick gekleidete Menschen unterwegs und alle gut gelaunt. Die Cafes übervoll und auf unseren Aftershooting-Eisbecher mussten wir lange warten.

 

 

Ein Tag wie aus dem Bilderbuch und wenn ich unsere Shootingfotos anschaue, bin ich sehr froh und zufrieden. Ich danke dir liebe Anke, dass du mir an diesem Nachmittag deine Zeit und dein bezauberndes Lächeln geschenkt hast.

 

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